«Ich kann mich nicht hinter der KI verstecken»

Shownotes

Wie eine Stadtverwaltung KI in den Alltag bringt, ohne den Boden unter den Füssen zu verlieren – Prozess statt Tool, mit Mario Göldi, Stadt Rapperswil-Jona.

Alle reden über künstliche Intelligenz – doch wie bringt man sie in den Alltag einer Stadtverwaltung, ohne den Boden unter den Füssen zu verlieren? Darüber spricht Mathias Fontana in der zweiten Folge von «Auftrag: Digital.» mit Mario Göldi, ICT-Leiter der Stadt Rapperswil-Jona, der rund 800 Anwendende durch eine Technologie führt, die sich nach eigener Aussage wöchentlich verändert. Eine Folge über Tempo und Verantwortung: «Stillstand ist keine Option» – und zugleich «gehen wir es ruhig an». Göldi zeigt, warum der Mensch zentral bleibt, weshalb der Prozess wichtiger ist als das Tool und wie man anfängt, statt auf das perfekte Werkzeug zu warten.

Darum geht es in dieser Folge

  • Warum Göldi seine Tool-Empfehlungen fast wöchentlich überdenkt – und wie man trotzdem anfängt, statt auf das perfekte Werkzeug zu warten.
  • «Prozess statt Tool»: Warum nicht das Chatfenster den Hebel bringt, sondern automatisierte Prozesse mit Datenzugriff – und was generative KI, Prozesswerkzeuge und KI-Agenten unterscheidet.
  • Datenschutz als Bremse und Leitplanke zugleich: lokale Infrastruktur, Amtsgeheimnis und die Frage, welche Anwendungsfälle überhaupt zulässig sind.
  • Wie Göldi rund 800 Anwendende mitnimmt – mit der Arbeitsgruppe «Mensch & KI», Beispielen aus dem Alltag und einem KI-Fitnessprogramm, das zuerst die Führung befähigt.
  • Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden: Warum eine einzelne Stadt teure Infrastruktur nicht allein stemmt – und wo die kantonale KI-Kerngruppe ansetzt.
  • Der Mensch hinter der Technik: 1985 stand der Internet-Einwahlknoten für die Region in seiner Küche – was vier Jahrzehnte IT-Leidenschaft mit seiner Haltung zu KI zu tun haben.
  • Was Mathias Fontana aus dem Gespräch mitnimmt: Der Mensch bleibt zentral – er überprüft, entscheidet und trägt die Verantwortung. Ansteckend war Göldis Faszination für die Technik und sein Prinzip Trial-and-Error: ausprobieren und danach mit anderen austauschen.

Über den Gast

Mario Göldi ist ICT-Leiter der Stadt Rapperswil-Jona und verantwortet dort rund 800 Anwenderinnen und Anwender. In der IT ist er seit 1985: Damals gründete er seine erste Computerfirma in der elterlichen Garage, später stand der Internet-Einwahlknoten für die Region in seiner Küche. Sein Leitmotiv ist «Prozess statt Tool» und am Ende bleibt für ihn der Mensch zentral. In der Stadtverwaltung treibt er den Einsatz von KI voran, hat die Arbeitsgruppe «Mensch & KI» initiiert und ein KI-Fitnessprogramm aufgesetzt, das zuerst die Führungsebene befähigt. Zudem engagiert er sich in der kantonalen KI-Kerngruppe von Kanton und Gemeinden im Kanton St. Gallen.

Über «Auftrag: Digital.»

«Auftrag: Digital.» ist der CMI Podcast zur Digitalisierung der öffentlichen Hand in der Schweiz. Host Mathias Fontana spricht mit Menschen aus Gemeinden, Städten, Schulen, Archiven und Kantonen, die diesen Auftrag täglich gestalten. Echte Erfahrungen, ehrliche Einblicke, konkrete Lösungen – aus der öffentlichen Hand für die öffentliche Hand.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Grundsätzlich ist der Mensch verantwortlich für dieses Rausenlot.

00:00:04: Und das heisst, jedes Dokument, alles was du machst, wenn du etwas programmierst, musst du am Schluss den Kopf erheben.

00:00:16: Herzlich willkommen bei Auftrag Digital im CMI Podcast!

00:00:31: Ich bin Mathias Fontana, Leiter Marketing und Kommunikation bei CMI.

00:00:35: In diesem Podcast dreht sich alles um die Digitalisierung in der öffentlichen Hand.

00:00:42: Das ist ein Thema, das CMI beschäftigt schon seit fast vierzehn Jahren.

00:00:48: Und in dem Podcast lade ich Gäste ein, auf denen ich den Auftrag auf die Fahne geschrieben habe, angenommen habe... ...und ich rede mit Ihnen darüber Wo wir mit diesem Auftrag stehen, was es funktioniert und vielleicht auch noch nicht.

00:01:04: Und man nimmt wundert, was andere Leute, die diesen Auftrag haben, sich hier für Inspiration geben können.

00:01:11: Heute geht's um das grosse Thema der Zeit, um künstliche Intelligenz – das reden im Moment alle davon – und um kündliche Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung.

00:01:21: Mein Gast treibt ein Thema seit Jahren voran Mario Göldi, ICT-Leiter der Stadt Rapperswil-Jona.

00:01:29: Herzlich willkommen Mario!

00:01:31: Danke Matthias.

00:01:32: Herzlichen Dank für die Einladung.

00:01:34: Ich bin froh, dass du mich eingeladen hast und nicht mit KI-Avatar.

00:01:37: Ja, macht viel mehr Spaß um mit dir persönlich zu reden.

00:01:41: Ich habe etwas recherchiert im Voraus und habe gesehen, dass Du verschiedene Aussagen zur Technologie gemacht hast.

00:01:50: Du siehst zum Beispiel das verändert sich im Wochentag.

00:01:55: Du hast aber auch bei den Arbeitsgruppen, die du gegründet hast, bewusst der Mensch vor K.I.

00:02:01: gesetzt.

00:02:02: Der Mensch ist und bleibt für dich zentral.

00:02:05: Ich möchte mit dir heute in diesem Gespräch ein bisschen Derten nachfragen.

00:02:11: Ja was heisst das?

00:02:13: Wie geht es schon mit diesen schnellen Veränderungen um in ähnlichen Positionen von dieser Erfahrung bei Rappersville-Johna Lehren.

00:02:23: Ich bin ganz gespannt, von dir mehr über die Auftrag digital zu hören.

00:02:28: Schön bist du da?

00:02:29: Danke!

00:02:30: Zum Einstieg eine konkrete Frage.

00:02:33: Auf einer Skala von eines bis zehn wieviel kann einlassst du privat zu?

00:02:40: Nicht in deinem Berufsleben sondern privat...

00:02:42: Ja, privat bin ich sicher bei fünfzig-sechzeigprozenten Effekts.

00:02:47: Ich habe auch am Abend zwei bis drei Stunden Investiere in Private gehalten – in Weiterbildungen, im Blogs, im YouTube-Interview und im Aussagen des neuen Produkts.

00:02:59: Und so probiert das aber auch aus!

00:03:01: Das braucht es wirklich damit, dass man dort einfach sattelfisch ist und ein bisschen mitkommt.

00:03:08: Also wir versuchen noch mitzukommen….

00:03:09: Es ist extrem schwierig.

00:03:11: Wo schaust du schon mal bewusst KI ab?

00:03:14: Wo kommt KI nicht vor bei dir?

00:03:16: Ja, jetzt natürlich.

00:03:17: Klar, werdet ein Fussball-WM-Lieberfussball statt KI.

00:03:21: Obwohl wir haben so einen Tippspiel entwickelt mit KI und natürlich mit KI Und dort habe ich natürlich KI angefragt.

00:03:26: das würdest dann du tippen und aber die ist momentan völlig daneben

00:03:30: Da verlasst ihr lieber auf dein eigenes... Aufs

00:03:32: Buchgefühl.

00:03:33: Ja cool Du bist schon ganz lang mit Eiti unterwegs.

00:03:39: Anekdoten gefunden von dir, die du erzählt hast.

00:03:43: In den E-Walknoten für das Internet, für die Region in Tieren in eurer Küche gestanden.

00:03:50: Wenn du jetzt so zurückschauest bis heute, was hat sich seitdem alles verändert?

00:03:56: Ausser einfach Technik?

00:03:58: Ja natürlich viel!

00:04:01: Als Internet gekommen ist, hat er gesagt, das sei gut und recht.

00:04:05: Das geht wieder heib.

00:04:07: Heute ist das Internet die Basis von sämtlichen Technologien.

00:04:11: Man hat keine Cloud-Infrastruktur, kein KI, keine Vernetzung miteinander oder eine Mail-Transfer.

00:04:18: Das Internet ist einer der Basisinfrastrukturen.

00:04:21: Aber damals war es so, wenn ich in den Küchen Modems installiert habe, weil sie sehr heiß geworden sind, Wir haben dann ein Holzbrett gemacht mit Schlitz und die Platine in den Schlitzen zu tun, damit sie nicht heiss werden.

00:04:37: Das kann man sich heute nicht mehr vorstellen.

00:04:39: Und wir hatten auch die ersten zwei Internet-Kafis in der Schweiz, wo wir zum Beispiel auch ... Firmen eingeladen, z.B.

00:04:46: auch Schweizer Fernseher, die dann kommen und sagen, dass es drei E-Mail-Adressen pro Konzern lange nicht gibt.

00:04:51: Und wie man jetzt sieht, das hat sich seit zwanzigzehnten Jahren entwickelt.

00:04:55: Es hatte doch einen langen Brauch bis es eine gewisse Grundentwicklung hatte.

00:04:59: Ich glaube KI wird dort viel schneller vorangehen.

00:05:02: Wenn

00:05:02: du das vergleichst, die Einführung des Internets oder der Start von KI, den wir im Moment erleben, die letzten, sagen wir mal, drei, vier Jahre ... ist das vergleichbar oder sind es zwei Paar Schuhe?

00:05:17: Ich denke, es sind schon zwei Paarschuhe.

00:05:19: Das Internet ist eine Basistechnologie und das Internet hat dann doch am Schluss – ich sage jetzt mal – zwanzig Jahre gebraucht bis es sich völlig durchgesetzt hat.

00:05:28: Und ich glaube, KI wird viel schneller hier sein.

00:05:30: Das wird der grosse Unterschied sein.

00:05:32: Also Tempo ist ein Thema ... Du führst etwa duc.

00:05:38: Achthundert Anwenderinnen und Anwänder in die Technologie hinein.

00:05:44: In der Technologie, die du eben weißt musst du wirklich quasi neu beurteilen und sie ändern sich auch im Wochentakt.

00:05:51: Wie geht das zusammen?

00:05:53: Die Verantwortung aber auch den scheinbar wackelig Boden.

00:05:58: wie bringst du es zusammen?

00:06:00: Das ist extrem schwierig.

00:06:01: ich sage jetzt noch privat kann ich keine Andersen einsetzen als ein Businessumfeld Und wenn man dann noch im Umfeld ist von der Gemeinsebene, ist es nämlich viel schwieriger.

00:06:11: Weil dort sechsmal den Datenschutz und der Schutz der Daten der Bürger einfach die oberste Priorität hat.

00:06:18: Und diese schnellen Veränderungen?

00:06:21: Die Unsicherheit, wo das bringt... Wie meister ist das?

00:06:26: Wie geht's mit dem um in deinem Führungsalltag?

00:06:30: Ja ich sehe so wie gesagt meinen Arbeitsgruppe, bei denen sich Mensch und Kei, also kein Mensch oder Menschen keien.

00:06:36: Und dann haben wir vor zwei Jahren Werkzeuge zur Verfügung gestellt, dass sie sich selbst ausprobieren können auf einer Spielweise.

00:06:42: Aber mit klar definierten Regeln und dort haben wir festgestellt, dass Sie wirklich relativ schnell überfordert... sind, vor allem mit dem schnellen Wechsel von Modellen und Produkten auf verschiedene Produkte gewechselt.

00:06:56: Und man kann heute etwas lernen.

00:06:59: Monisch ist es bereits wieder veraltet.

00:07:00: Also die Schnelllebigkeit, das ist etwas vom Schwierigsten.

00:07:05: Und am Anfang war ja diese Thematik... Ja, man wollte ja nicht Angst machen.

00:07:10: Wir sind dann wirklich relativ schnell mit Kaja-Vataren gekommen und haben dann Kajaagenten vorgestellt.

00:07:14: Wir haben dann auch so paperclipmäßig eine Firma gezeigt wo der CEO ist ein Mensch die ihm führt und das Rest sind nur noch Agenten, sind nur nur noch Kaja Werkzeuge.

00:07:24: Und das macht also schon Respekt und Angst oder?

00:07:28: Und da ist sich darum gegangen abzuholen wie weit wir gehen dürfen um die Leute einerseits auf die Technologie vorbeizubereiten, aber auch nicht auf der anderen Seite, dass sie im Schluss sagen, uiuiui.

00:07:40: Ich habe Angst, ich tu mich

00:07:41: zurückziehen.".

00:07:42: Das ist ein Spagat wirklich, das ist nicht so einfach.

00:07:47: Gibt es auch Tools oder Tools und Pfälungen, wo du hast gemacht?

00:07:51: Wo du aufgrund von solchen Entwicklungen, die Sie gelaufen, auch wieder verwerfen musst, wo dir gesagt hat, lasst die Leute schönes Experiment sein, jetzt müssen wir da wieder abstellen.

00:08:00: Ja, das passiert fast wöchentlich!

00:08:02: Also wirklich, wenn die Produktprodukte sagen, das ist gut hinter dem Führerschein.

00:08:07: Eine Woche später kommt es vergessen und es hat schon etwas Besseres.

00:08:10: Wenn man immer aufs Besten wartet, fängt man nie an.

00:08:13: Das ist wirklich eine Thematik, was hier ist.

00:08:17: Dadraus aus dem Courier, du bist ein Freund von Trial and Error.

00:08:22: Ausprobieren, wieder verwerfen, optimieren...

00:08:26: Unbedingt!

00:08:27: Was machst Du selber oder auch Deine Mitarbeitenden da damit für Erfahrungen?

00:08:33: Ja, ich fordere sie natürlich.

00:08:34: Wir haben einen Check in Runden, wo wir ein halb zwei Monate sitzen zusammen und schauen die Türen erzählen wie ihr keine eingesetzt habt, wo es in einer Grenze gestoßen ist.

00:08:45: Und was hat es euch gebraucht und was nicht?

00:08:48: Im geschäftlichen Kontext oder am privaten Kontext.

00:08:52: Spannend ist, dass im privaten Context mehr Wert erzeugt wird mit KI als im geschäftlichem Kontext und das hat Gründe wieso das so ist.

00:09:01: Das können wir sicher noch behandeln.

00:09:05: Ja...

00:09:05: Bevor Rapperswil-Jona überhaupt mit KI starten konnte und bevor du es hast, kannst du loslegen mit deinen Mitarbeitern.

00:09:16: hat das ja eine Überzeugung gebraucht.

00:09:18: Du hast, wie du den Boden dafür arbeiten musst, dass du das auch darfst und du kannst.

00:09:23: Wie hättest du diese Überzeugungen abholen können?

00:09:27: Dass man in Kein investiert beim Gemeinderat bei der Führung oder mit den Mitarbeitenden?

00:09:33: Ja, das ist natürlich ein Prozess und ich bin froh gewesen, dass der Stadtrat dort auch ... die Innovationen zuzuladen.

00:09:41: Das ist ganz wichtig, so sehr es gar nicht möglich wäre.

00:09:43: Wir haben vor, ich sage das von dem Zweizwanzig, der im November Jetschi bei uns erst einmal kam in einem Vorfeld schon die Thematik KAYE einmal hatte.

00:09:53: D.h.,

00:09:53: meine IT-Engineeringen sind hier mit Projekten gekommen und da KAYe mit ihm einführen und so.

00:09:59: Ich selber, was ist KAY?

00:10:00: Ich habe es dann nicht so recht verstanden, habe es denn erst später gemerkt, oi ui uii, was passiert da!

00:10:06: Und wir haben in einer zweiten Phase, also am Anfang des XXIII war ich dann relativ schnell und sagte mir unbedingt die Gesicht.

00:10:14: die Geschichte in die ITC-Strategie aufnehmen.

00:10:18: Also der Stadtrot muss am Schluss des Tages hinter dem stehen und wir müssen eine Strategie verankern, um uns auf den Weg zu gehen.

00:10:26: Das war einer der wichtigsten Voraussetzungen und ich behaupte dann auch, dass man einen von den ersten Städten, wo wirklich eine so eine Strategiedinne hat, verankert hat.

00:10:34: Und das war eigentlich der Startschuss.

00:10:37: Einerseits auch für Finanzen überzukommen, weil KI ist nicht gratis.

00:10:41: Man sitzt zwar im gratis Tool Was ein anderes Thema ist, sehr heikles Thema.

00:10:47: Aber wirklich, dass der Stadtrot und die Hinterstadt etwas Wichtiges war – und dort muss ich sagen, es ist cool, dass wir das umsetzen können und jetzt auch wieder Umsetzung sind!

00:11:00: Ich wünsche mir, wir wären weiter.

00:11:02: Wir hatten jetzt wirklich Vorsprung und haben sich eingebüsst im Form des Datenschutzes zum Teil ausbremsen.

00:11:09: Das ist schade!

00:11:10: Und was auch wichtig ist, ist, dass ohne ein Datenherz zu kommen, nichts ... Kommen wir nicht vom Fleck?

00:11:18: Aber wir konnten das gut verkaufen.

00:11:21: Wir haben die Strategie und gehen uns auf den Weg.

00:11:25: Du siehst der Datenschutzbremse aus.

00:11:28: Ich glaube, das ist ja auch einer der grossen Vorbehaltungen, die viele Leute haben.

00:11:32: Vielleicht auch eine Gemeinderat oder ein Stadtrat, vielleicht auch Mitarbeiter, da darf man diese Daten, die wir hier mit KI verarbeiten können... Was gibt es für Lösungen, damit man einen Schritt weiterkommt?

00:11:45: Wir hatten natürlich ... Unsere Lösungsansatz war relativ einfach alles was wir lokal betrieben oder sehr nahe und auf uns sogar auf unseren eigenen Rechnern, wenn er etwas Hardware braucht Da finde ich mich sicher, also ich fühle mich hier sicher.

00:12:03: Und in dem Moment wo ich Richtung United States auf Amerika gehe oder weg oder auf China, da fühle ich mich eben nicht mehr sicher und das war ein wesentlicher Punkt, dass man möglichst ... die Infrastruktur bei uns aufgebaut hat.

00:12:18: Aber wir haben dort relativ schnell auch gesehen, dass wir sehr schnell einen Anschlag herkommen können, wenn man die Performance nicht hört und noch nie diese Qualität überkommt wie das ein US-Unternehmen zum Beispiel kann.

00:12:28: Ich habe Ihnen einen Vortrag von dir gesehen, der am KI Forum des Kantons St. Gallen war.

00:12:34: Das ist für Cases gezeigt.

00:12:38: So wie ich es beurteile, sind Sie alle mit Glotco-Work gelaufen?

00:12:44: Ist das Datenschutzmäßig Zulässig?

00:12:46: Oder hast du bestimmte Cases, die du siehst?

00:12:49: mit denen darfst du das machen.

00:12:51: Da ist es Zulassung.

00:12:52: oder wie beurteilst du

00:12:55: es so?

00:12:57: Man muss genau wissen wo man es einsetzen und wo nicht.

00:13:01: Wenn ich in Gesprächen mit anderen Gemeinden bin und dann aus Stories gehöre, jetzt ein lustiges Beispiel, weisst du datenschutz ist uns wichtig.

00:13:10: wir haben heute auch so Tools wie OpenAI im Einsatz.

00:13:14: Ich mache zuerst alle Dokumente schwerzen, damit nichts passiert.

00:13:18: Dann habe ich gefragt wie ihr die Dokumentschwärze tut und dann gesagt habe ich sie gehalten und sagen soll es schwer sein.

00:13:24: Dann sage ich gratuliere einen Hundertpunkt für den Kandidat oder... Also das ist wichtig dass wenn man wächtig zur Verfügung stellt, dass wir wirklich der Leute schauen, dass sie in Grenzen dürfen und das dürfen wir ermögen.

00:13:36: Und gerade als Beispiel bei diesen vier Cases, die ich vorgestellt habe, habe ich am Schluss gefragt, was denken Sie von den vier Caces?

00:13:46: Welche Tatschutzkonformen sind und welche nicht?

00:13:48: Und da habe ich mal gefragt, wie das Ergebnis ist.

00:13:52: Da sehe ich, dass es hier extrem viel Unüssen gibt, was man wirklich dürfen und was man schon dürfen.

00:14:00: Und ich tue in meinem Alltag oder mein Team im Alltag heute zwischen vierzig und sechszig Prozent.

00:14:08: Wo wir einsetzen, ist heute bereits KI.

00:14:10: Also wirklich im unseren Daily-Business setzen wir heute KI ein.

00:14:13: Aber ganz gezielt um zu wissen was man macht.

00:14:19: Du sagst immer wieder Prozess statt Tool?

00:14:23: Was meinst du da damit konkret?

00:14:25: Kannst du das für jemanden, der sich noch nie mit dem auseinandersetzt erklärt?

00:14:29: Ja KI hat verschiedene Stufen und die Leute haben das Gefühl wenn ich KI einsetze dann macht er alles für mich und dann kann ich heimgehen.

00:14:37: Das ist manchmal auch so, aber nicht immer.

00:14:39: Und es gibt wie man sich sagt die Generativigkeit, das sind die klassischen in einem Chat-System.

00:14:45: Man stellt eine Frage durch und bekommt eine Antwort über.

00:14:48: Interessanterweise, wenn ich die gleiche Frage nochmal stelle, kommt mir vielleicht noch eine andere Antwort über, also ist es nicht immer konsistent.

00:14:55: Und dann gibt es der Zweite, man hat ein Prozesswerkzeug.

00:14:58: Ich sage

00:14:58: z.B.,

00:14:58: N-Achden ist ein Beispiel, ein Produkt oder auf dem Markt, wo ich die Prozesse moduliere und gezielt sage, das sind meine Daten.

00:15:06: Das ist mein Auftrag und das ist der Aupunkt, den ich wünsche.

00:15:08: Dann kann ich nur noch Mittel zum Zweck, dass er keinen durch diesen Prozess nur noch unterstützt.

00:15:15: Aber dieser Prozess wird viel exakterer und genauer.

00:15:19: Und dann gibt es die dritte Stufe, das ist dann wenn der Prozess eben nämlich nicht anstoßen sondern den Computer selber.

00:15:27: Das heisst wenn ich zum Beispiel sage du tue mir immer am Morgen, tue mich bitte meine Mail-Zementstellung machen von allen meinen Mitarbeitern und Geburtstag haben das Beispiel Und ich muss ihm das jedes Mal geben und irgendwann merken, dass er sagt ja stoppen.

00:15:40: Ich weiss das, ich mache das automatisch.

00:15:43: Und versenden das Mailogue automatisch?

00:15:45: Genau, vollautomatisch.

00:15:46: Das sind dann die keine Agenten, das ist eigentlich die dritte Stufe oder?

00:15:50: Für Verwaltung ist es eigentlich, ich sage jetzt mal die mittelste Stufe, was interessant ist, weil dann kann ich kontrollieren, kann ich diese Daten verarbeiten wirklich kontrolliert, da kann auch diese Daten an Spieße oder Anzupfen.

00:16:04: Das war technisch, aber das ist eigentlich der Weg.

00:16:10: Aber die Leute reden, wenn sie von KI reden immer zuerst vom Chatten von KI, ich will den Fragen stellen.

00:16:16: Weil das ist sehr interessant was da rauskommt und zum Teil stummt man wirklich auch, wow!

00:16:22: Was kommen hier vor Ergebnissen?

00:16:24: Und wieso sagst du, ehrlich ist der Zweit in dem Prozess fast wichtiger?

00:16:30: In der Gemeinswelt haben wir natürlich sehr viele Prozesse, sondern es wäre natürlich lässig Wenn man diese Prozesse noch abbilden kann.

00:16:38: Wir reden jetzt von digitaler Transformation und KI ist ja nur Mittel zum Zweck, KI unterstützt das und beschleunigt es.

00:16:47: Aber die digitale Transformation, KI ist eigentlich grundsätzlich so verschiedene Sachen aber sie sind sehr nahe verwandt.

00:16:53: Vorher hast du kurz die Arbeitsgruppen Mönch und KI antäunt was du initiiert hattest?

00:16:59: Wer macht damit, wer hat diese Arbeitsgruppe berufen?

00:17:04: Die ist völlig gewürfelt.

00:17:07: Das ist nicht der Logik, dass ich noch die Führungskräfte habe, sondern es geht von der Sekretärin über den Stadtrat oder über den Schulkreuz und quer durcheinander.

00:17:21: Mir war wichtig, dass das wirklich ... unterschiedlich sind, weil sie unterschiedliche Bedürfnisse haben.

00:17:26: Weil in einer Stadt hat man wie fünfzehn verschiedene Kaumausen, wenn man so will oder nicht?

00:17:31: Das mit der Eibung samt, wenn ein Grundbuch amt, man eine Steueramt, man kann es leihen und die ticken alle anders.

00:17:37: Und dann habe ich versucht das zusammenzusetzen... Ich sage jetzt mal ein Bild zu machen.

00:17:43: Natürlich von Leuten, die das interessiert.

00:17:46: Das ist logisch.

00:17:46: Also Leute, die sagen doch, dass sie mich interessieren.

00:17:49: Die haben wir natürlich gerne angefragt.

00:17:51: Aber wenn ihr alle gefragt habt, wunder, dann hättet ihr im Schluss bis zu zwei Hundert Anmeldungen gehabt zum heutigen Zeitpunkt.

00:17:56: Hast du ausgewählt und unter Diversität hergestellt?

00:18:01: Und was ist denn Ihre Aufgabe?

00:18:04: Was machen die?

00:18:04: Was sollen sie vielleicht um?

00:18:06: Sie

00:18:06: sollen in ihrem Bereich schauen, wie man heute einsetzen kann.

00:18:11: Sie sollten spielerisch ausprobieren was ist gut oder schlecht.

00:18:17: Sie sollen wirklich auch etwas ausprobiert und vielleicht geht es in die Tose.

00:18:20: Und das ist wirklich wichtig, dass sie dort treu- und error.

00:18:23: Sie müssen wirklich das Zeug ausprobierend auf verschiedene Technologien.

00:18:27: Sie dürfen aber auch privat einsetzen also zum Beispiel einen Mitarbeiter informieren Die hat null Ahnung von Programmieren.

00:18:34: Ich sage absolut nichts am Hut, die sagte, ich habe ein Thema.

00:18:39: Ich habe einen Schrebergarten und meine Beete.

00:18:42: Ich wollte wissen welche Pflanzen mit was wir bestücken können und machen es oft.

00:18:47: Um das Wetter noch einzubinden.

00:18:50: Sie hat einen halben Tag gebraucht und die App steht dort und ist fertig.

00:18:56: Wenn die Leute so kommen, muss ich sagen, wow!

00:18:58: Die haben es verstanden oder?

00:19:00: Und sie hat natürlich denselbe Brutal Freude und da geht es sich genau um das Freutschüren, die Leute auf diese Technologie auszulupfen, dass sie dann quasi wie die Propheten seinem eigenen Landwirt eben nach der Technologie auch Winter vertreten

00:19:14: können.

00:19:15: Das klingt aber nach einem Einsatz also... Da musst du die Leute ja auch den Herren freisetzen, um zu sagen, ihr habt einen Tag pro Monat oder könnt einsetzen.

00:19:25: Oder irgendwie so.

00:19:26: Und ihr habt diese und diese Tools?

00:19:27: Oder ihr habt eine freie Toolwahl?

00:19:29: Oder wie bist das angegangen?

00:19:31: Nein!

00:19:32: Das haben wir nicht so gemacht.

00:19:33: Wir sagten, sie bringen wirklich Beispiel aus dem Alltag.

00:19:36: Oder ich habe ein anderes Beispiel.

00:19:38: Ich kann gern Beispielen.

00:19:40: Es ist einfach zum zeigen... Der Töpelt muss ein Mehl machen und der ist ziemlich glatt.

00:19:45: Also wirklich, er könnte jetzt explodieren am liebsten würde dem alle Schand sagen und hinter dem Führschirm.

00:19:51: Und im Schluss muss man einfach sagen, so zunehmst du dein Mehl?

00:19:53: Ja, du siehst das System durch und siehst du bitte Tonialitäten beprüfen.

00:19:57: Du darfst bitte anpassen!

00:19:59: Und du stundest, wie er das noch macht oder?

00:20:02: Ich kann sagen, dass es wieder professionell

00:20:03: ist.

00:20:03: Genau, ich muss etwas

00:20:04: schärfer machen.

00:20:05: Ein bisschen weniger schärfere oder so... Das ist auch ein weiterer Einsatz.

00:20:09: Oder ich bekomme irgendwie einen Drissgesetungsdokument zum Lesen, wo ich einfach keinen Bock habe oder respektiv zu langen.

00:20:16: Aber dann kann ich wirklich sagen, liebe AI, tu mir bitte die ISO zusammenfassen.

00:20:21: Ich sage genau, in welcher Form sie zusammenfassen sollen.

00:20:25: Ich sage Minirole bei der IT-Leiter unter dem Aspekt von der IT, der Sicherheit und der Kosten.

00:20:31: Er tut mir bitte das Dokument zusammenfassend.

00:20:34: Das ist das, was mich interessiert.

00:20:35: Und dann kriegst du innerhalb von fünf Minuten eine super Zusammenfassung.

00:20:38: Und es sind kleine Geschichten des Alltags, die man aber hilft, nachher wirklich AIC super einzusetzen.

00:20:46: Jetzt stellen wir vor die Personen, in dieser Gruppe Mensch und KI sind.

00:20:52: Die motiviert, die machen damit.

00:20:55: Wir nehmen aber die ganzen anderen Mitarbeitenden mit.

00:20:59: Hier langen ja wahrscheinlich einfach Schulungen oder vielleicht Videoschulung oder so nicht, für das sie wirklich auf diese Reise mitnehmen.

00:21:07: Was braucht es da?

00:21:09: Ja, das haben wir erkannt, dass es ein Thema ist.

00:21:12: Aber das Thema fängt zu Oberstube an!

00:21:15: Und zwar haben wir gesehen, dass die Führung des oberen Kaders sogar Stadtrott und GPC wirklich zuerst fit gemacht werden muss mit dem Thema KI.

00:21:26: Dass sie verstehen, was kommt auf sie hinzu?

00:21:29: Jetzt werden zum Teil in der Medien Erwartungen geschürzt – ja weisst du, kannst Leute entlassen, kannst Kosten sparen, Personalkosten

00:21:36: usw.,

00:21:37: usw.

00:21:38: Das ist nicht immer richtig.

00:21:40: Man muss die Leute befähigen und mit dem neuen Tool warm machen, dass sie das richtige einsetzen für eine Gemeinde.

00:21:48: Und da finde ich es extrem und elementar wichtig, dass man zuerst den oberen Kater fit macht oder so.

00:21:53: Und das ist jetzt der Weg, an dem wir gehen, weil wir das gesehen haben.

00:21:56: Es nützt nichts, wenn wir unten in die Schule kommen.

00:21:59: Dann gehen diese Menschen in die Schulzeit, kommen mit grossem Auge, Rettung und sagen tun.

00:22:03: Welche Tools dürfen wir jetzt einsetzen?

00:22:05: Und momentan, eigentlich keine.

00:22:09: Wir haben keinem, der dem Datenschutz entspricht und es tut mir leid.

00:22:14: Darum sage ich, die Führung muss von oben kommen und wir müssen wirklich jetzt die ersten Leute von oben fit machen für das Thema.

00:22:20: Das ist das KI-Fitnessprogramm, wo du dein Leben kreifest?

00:22:24: Da geht's um genau da, oder?

00:22:25: Ja

00:22:25: ganz genau!

00:22:26: Dort probieren wir genau, das sind so zehn Modulen, die wir wollen kreieren, speziell für Gemeinden, speziellen für einen oberen Kader, der dann wirklich sieht, aha ich bin am Schluss auch der, wo ich ein Beispiel bin.

00:22:42: Oder wie gehe ich damit um, wenn ein Mitarbeiter mit einem Artikel kommt und ich sehe schon hundert Meter gegen den Wind.

00:22:48: Das ist mit KI gemacht oder?

00:22:50: Ich gehe nicht mit der Mindsetting aus und sage ja du kannst nur mit KI arbeiten und sagen super gemacht, fantastisch hast du es quer checken, du musst noch etwas kürzern und so.

00:23:00: Und um das zu akzeptieren, weil KI ist heute bereits da also wenn ich die Lubewerbungsunterlagen zum Beispiel überkomme.

00:23:11: von der Bewerbung heute.

00:23:12: Das ist mit KI generiert, garantiert und mein Ziel als Führungskraft soll nicht sein, herauszufinden oder respektiv zu beurteilen wenn einer KI einsetzt, ist er schlecht, sondern ob Gegenteil.

00:23:25: ich finde wenn ein KI über die Einsätze einsetzt finde ich das positiv und das Mindsetting das muss man zuerst

00:23:32: durchbringen.".

00:23:34: Das ist sicher der eine Punkt wie bringen wir Führungskraft dar?

00:23:39: Der andere Punkt ist aber auch, es braucht ja irgendwie ein Ökosystem.

00:23:43: Es braucht voraussetzige rechtliche finanzielle Voraussetzungen für das wir als Verwaltung, als öffentliche Hand im weitesten Sinn brauchen können mit keinem Vorauskommen.

00:23:56: Was ist dort aus Ihrer Sicht nötig an Zusammenarbeit und Voraissetzungen?

00:24:03: Was fehlt im Moment noch für das vielleicht ... Gemeinden, Kantonen in der ganzen Schweiz Verwaltungen arbeiten können?

00:24:13: Ich glaube das erste Wichtigste ist einmal, dass wir nicht ein Keit-Tool werden haben oder wo wir brauchen sondern es werden verschiedene Keittools sein.

00:24:22: Es werden keine Tools für Programmierung, Bildbearbeitung und Reise für die Bearbeitung von Geschäft zum Beispiel.

00:24:30: Das ist immer die wichtigste Voraussage.

00:24:33: Und dann braucht es Infrastruktur und die Thematik, die wir festgestellt haben relativ schnell ist, allein sind wir nicht in der Lage so teure Infrastruktur zu verfügen.

00:24:42: Also ich wünsche mir eigentlich, jetzt in diesem Fall Kanton St. Gallen, da bin ich froh darum, dass sie Infrastruktur bereitstellen, wo wir mit schützenswertem Daten operieren können.

00:24:56: Die Zusammenarbeit zwischen Kanton Die Gemeinde ist enorm wichtig in diesem Prozess.

00:25:02: Hier sind wir im Kanton St. Gallen recht weit.

00:25:05: Wir haben die KI-Kerngruppe, die zusammengesetzt wird aus dem Kanton und der Gemeinden.

00:25:09: Dort sind wir wirklich vom guten Weg.

00:25:11: Aber es ist ein Weg, das halt Zeit braucht.

00:25:14: Man muss auch nicht Angst haben, dass die KI übermorgen verschwindet.

00:25:17: Also man kann sich diese Zeit auch nicht.

00:25:20: Wie siehst du da die Trauer noch von anderen Player?

00:25:22: Von Unternehmen, vom Bund ... Was denkst du, ist sehr wichtig?

00:25:28: Ja, das war natürlich auch eine Hauptfrage in dieser Kommission.

00:25:32: Man muss schneller sein und weniger schnell sein.

00:25:35: Was braucht es für ein Tempo?

00:25:37: Und dann schauen Sie sich einfach an die Liferanten zu wissen.

00:25:42: Ziemlich ist auch einer der wichtigen Lieferanten, die wir in der Gemeindsumgebung kennen – diese bringen die Tool, sie bringen die KI!

00:25:49: Auch andere Lieferante bringen KI.

00:25:51: Dann frage ich mich am Schluss, von was brauchen wir denn noch den Rest KI, den wir für Gemeinden brauchen?

00:25:58: Und das ist wie ... Das muss man auf dem Radar behalten, dass wir am Schluss nicht etwas entwickeln.

00:26:04: Am Schluss braucht man einen Drittel davon, weil es rundherum in den Fachapplikationen keins drin ist und keines bereit sind.

00:26:11: Viele Fachapplikationen sind schon versteckt.

00:26:14: Jetzt wird sie dann einfach mehr vermarktet.

00:26:17: Der Podcast heißt Auftrag Digital.

00:26:20: Warum hast du diesen Auftrag zur Digitalisierung geschrieben?

00:26:24: Was ist dieses ganz persönliche ...

00:26:32: Ich bin extrem gerne innovativ das ganze Leben gesehen.

00:26:35: Wie gesagt, ich hatte die erste Internet-Kafis, die erste Domäne reserviert und niemand wusste was, weil es eine Domänen ist oder ... Ich hatte die ersten Drohnerrennungen in der Schweiz, die niemand wussten, was das war.

00:26:48: Ich bin sehr innovativ, wenn es um neue Sachen geht.

00:26:53: Und mich hat diese Keilegeschichte extrem spannend gefunden Auch wenn ich nicht weiss, woher es geht.

00:26:59: Ich habe selber eine achtzehnjährige Tochter, die einen Köchin gemacht hat oder die zum Glück nicht mitgekommen ist und so schnell ersetzen kann.

00:27:08: Aber wenn mich heute jemand fragt, was meine Kinder heute lernen sollen, das ist also eine schwierige Frage.

00:27:15: Aber bitte schaue ich hier unbedingt an!

00:27:18: Denn es wird wichtig und der Job wird zu verändern definitiv.

00:27:22: Und das ist das, was mich kreizt.

00:27:24: Das finde ich gesparen.

00:27:26: Das kannst du in dieser Funktion voll ausleben, oder?

00:27:30: Voll.

00:27:30: Ich bin auch froh, dass ich es darf.

00:27:33: So wie ich vorgesetzt habe, eben auch zu stangen und so.

00:27:37: Gleichzeitig sagst du, der Mensch bleibt zentral.

00:27:42: Wo hast du dich gerade jetzt jüngsterweise bewusst gegen Defizienz aber für einen Menschen entschieden?

00:27:52: Ui!

00:27:53: Schwierige Frage... Grundsätzlich ist der Mensch verantwortlich für das, was er rauslässt.

00:28:00: D.h.,

00:28:01: jedes Dokument, alles was du machst, wenn du etwas programmierst, musst du am Schluss den Kopf herhaben und ich kann mich nicht hinter dem Outfit von KI verstecken.

00:28:12: Das ist ein sehr wichtig Aussage und das muss man einfach mitnehmen.

00:28:15: Und es gibt auch

00:28:20: Beispiele, die er wie gesagt hat.

00:28:22: Also den Vorschlag von der Keu, das geht nicht.

00:28:25: Hinter dem kann ich nicht stehen!

00:28:27: Hättest du mir ein Sammel gegeben?

00:28:30: Aber dann ist meistens mein Fehler, dass ich den Auftrag falsch gegeben habe.

00:28:33: Also wenn er anfängt zu fantasieren, dann ist es meistens der Auftrag falsch und dann ist auch so, dass sich die Tools extrem schnell weiterentwickelt.

00:28:42: Ich habe gefragt ganz einfach das Beispiel was gibt es?

00:28:44: eins plus sieben, da sagt er ja acht.

00:28:46: Dann habe ich gesagt, du bist falsch, bist sicher, dass es nicht neun gibt!

00:28:49: Und dann hat er gesagt, ach du bist richtig... Und dann gibt es mir sehr gerne Richtigkeit.

00:28:53: Oder völlig falsch, oder?

00:28:54: Also kannst du ziemlich schnell austricksen.

00:28:56: Aber die neuen Modelle, die jetzt, ich sage jetzt mal zwei-drei Monate alt sind, die reagieren schon auf den Tausendzeichen.

00:29:02: Nein!

00:29:02: Du bist falsch.

00:29:03: Es gibt doch acht.

00:29:05: Ja, spannend... Ein fiktives Beispiel.

00:29:07: Mon läutet dir eine Gemeinde an, eine Gemeinschreiberin vor einer fünftausend Personengemeinde, wo in den IT-Ostärkern einsetzen möchte.

00:29:21: Was kannst du so eine Person raten?

00:29:23: Wo sollen sie starten?

00:29:25: Probieren will ich Trial and Error im geschützten Umgebung, wirklich Sachen ausprobieren und sich auch informieren was der Kantor macht.

00:29:34: Es gibt sehr viele Kantone die man dann zu Projekten laufen kann.

00:29:38: Man muss nicht das Rad zweimal neu erfinden.

00:29:39: Das braucht es nicht, wie gesagt.

00:29:41: Es gibt auch Hersteller, die mit gutem Kei-Produkt auf den Markt kommen, sich gut auseinandersetzen in dieser Thematik.

00:29:47: Aber das Wichtigste ist selber nutzen – wirklich auch privat selber nutzen und Erfahrungen sammeln damit.

00:29:52: Und selbst beurteilen können, was gut von der Kei und schlecht von der KI sind.

00:29:57: Also am Schluss braucht es eben wie gesagt einen Mensch.

00:30:00: Welches Kei vorhaben oder welches Tutu auf Ihren Auftragsliste wirst du im Liebsten morgen abhäkeln?

00:30:11: Ich finde die Thematik, dass man mit KK programmieren kann zur Zeit etwas vom Spannenden.

00:30:19: Und ich habe dort aber ein Meisterspekt, weil ich das Beispiel mit Cloud Code Software entwickeln will einfach zum Testen und ausprobieren muss.

00:30:28: Und wenn die Fäume den Stecker ziehen, dann stehe ich hier.

00:30:31: Das ist etwas, was wir abhöckeln, respektiv gerne sicher machen und das weiss ich aber nicht.

00:30:38: Also es finde ich eine sehr entspannende Ansatzdeprogrammierung.

00:30:43: Danke vielmals Mario!

00:30:45: Für diesen Einblick habe ich ganz viel aus dem Gespräch mitgenommen.

00:30:49: Etwas, das wieder klar ist, der Mensch bleibt zentral.

00:30:58: Der Mensch muss überprüfen, der Mensch muss Verantwortung übernehmen und entscheiden.

00:31:03: Das ist ganz stark rausgekommen.

00:31:06: Wirklich überrascht hat mir in diesem Gespräch deine Faszination zu spüren.

00:31:11: Wir haben nicht mit den anderen Bildschirmen hingeschaut, da hast du mir nichts gezeigt aber ich habe die Faszination gespürt für Technik, für KI.

00:31:20: das ist ansteckend und ich nehme damit auch ein Trial and Error.

00:31:24: Einfach mal ausprobieren, los gehen... und dann ausduschen vielleicht mit anderen Leuten, was hat funktioniert?

00:31:30: Was hat mich weitergebracht?

00:31:31: Was nicht.

00:31:32: Das nehme ich mit ganz persönlich auch in die Mitberufsautage, in meine Führungsrolle, in mein Team.

00:31:39: In diesem Zusammenhang habe ich so spannend gefunden zu hören von dir, du gehst davon aus wir haben nicht ein KI-Tool sondern wir hatten verschiedene KI-Tools wo in jedem Bereich irgendwohin Wirklichkeit empfalten, welche vielleicht spezialisiert sind ist auch spannend, das zu hören.

00:31:58: Nicht dass wir einfach nur auf etwas setzen, sondern dass wir dort divers sind.

00:32:02: Ganz herzlichen Dank für die Einblicke, die du mir und uns in den Auftrags-Digital gegeben hast.

00:32:09: Danke fürs Gespräch!

00:32:10: Merci vielmals, danke, dass ich da sein darf.

00:32:13: Wenn du Fragen oder Rückmeldungen hast zu dieser Folge oder dem Podcast dann schreib direkt in die Kommentare rein oder schreib mir ein Mail an mathias.fontana@cmi.ch.

00:32:27: Und wenn ihr diesen Podcast weitergebracht habt und das Gespräch inspirierend findet, dann abonniert den Podcast.

00:32:34: Wenn du das Gefühl hast, dass andere Leute in deinem Umfeld weiterbringen können, schickt den Podcast gerne weiter.

00:32:42: Alle Folgen und Informationen dazu gibt es immer auf cmi.ch-podcast.

00:32:48: Herzlichen Dank für die Mitte dabei!

00:32:51: Bis zum nächsten Mal bei

00:32:52: Auftrag Digital

00:33:00: Der

00:33:01: CMI-Podcast zur Digitalisierung der öffentlichen Hand.

00:33:05: Mehr auch auf cmi.ch.

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