«Digital nur, wo es besser ist als analog»
Shownotes
Warum Digitalisierung und KI in der Schule Mittel bleiben müssen und nicht zum Ziel werden – mit Thomas Minder, Präsident Visenti Verband Schulführung Schweiz (ehem. VSLCH).
Tablets verteilen ist noch keine Digitalisierung. In der dritten Folge von «Auftrag: Digital.» sprechen wir mit Thomas Minder, Präsident Visenti Verband Schulführung Schweiz (ehem. VSLCH) und seit fast zwei Jahrzehnten Schulleiter in Eschlikon, über die Digitalisierung im Bildungsbereich – entlang der drei Schauplätze Schulverwaltung, Lehrerzimmer und Schulleitung. Für Minder ist die Sache klar: Digitalisierung und KI sind Werkzeuge, kein Selbstzweck. Sie sollen den Menschen und der Pädagogik dienen, nicht umgekehrt. Ein Gespräch über das Papierkram-Versprechen von gestern, den Ruf nach einem nationalen Rahmen für KI und die Frage, warum Kinder auch wissen müssen, wie sich Regen anfühlt.
Darum geht es in dieser Folge
- Warum Digitalisierung mehr ist als Geräte zu verteilen – und was sich ändern muss, damit aus Technik eine neue Art zu arbeiten wird.
- Das Papierkram-Versprechen von 2020 im Realitätscheck: Wo Digitalisierung die Schulleitung wirklich entlastet – und wo neue administrative Arbeit entsteht.
- Schulleitung als Entwicklerin der Schule statt als Verwalterin: was es dafür braucht und welche Rolle die Schulverwaltung übernimmt, damit Zeit für die Kinder bleibt.
- KI in der Schule zwischen «sehr viel und fast gar nichts»: warum Minder einen nationalen Rahmen fordert – mit ethischen Leitplanken, Datenschutz und Schweizer Verantwortung in der Beschaffung.
- Wie KI-gestützte Lehrplattformen den Unterricht lehrplankonform und individueller machen – und warum die Expertise der Lehrperson das wachsame Auge bleibt.
- Der Mensch hinter dem Amt: vom Swissair-Flugbegleiter zum obersten Schulleiter der Deutschschweiz – und was Minder antreibt.
- Was Mathias Fontana aus dem Gespräch mitnimmt: Digitalisierung und KI sind Werkzeuge und sollten auch so behandelt werden. Überrascht hat ihn, wie konsequent Minder die Menschen um sich herum fordert, sich mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen – und dass es schon KI-Tools gibt, die Lehrpersonen konkret und lehrplankonform unterstützen.
Zum Schluss: drei Fragen
Neu ab dieser Folge: drei kurze Fragen zum Abschluss. Thomas Minders Antworten in Kürze.
- Überzeugung: Digitale Mittel nur dort einsetzen, wo sie besser sind als die analoge Lösung – im Zyklus 1 bewusst zurückhaltend.
- Weiche: Eine KI bereitstellen, die ethische Normen erfüllt und die Bedürfnisse der Schule abdeckt, sofern noch nicht vorhanden.
- Handlung: Eine ehrliche Standortbestimmung machen – und dann entweder den Kurs halten oder sofort loslegen.
Über den Gast
Thomas Minder ist seit 2019 Präsident Visenti Verband Schulführung Schweiz (ehem. VSLCH), des Dachverbands von 20 Kantonalverbänden der Deutschschweiz mit rund 2 400 schulleitenden Mitgliedern. Im Hauptberuf leitet er seit 2007 die Volksschule Eschlikon im Kanton Thurgau. Sein Weg dahin verlief über Umwege: Vor dem Lehrberuf war er Flugbegleiter bei der Swissair. In der Digitalisierung argumentiert Minder konsequent vom Menschen und vom pädagogischen Auftrag her – Technik ist für ihn Mittel, nicht Zweck.
Über «Auftrag: Digital.»
«Auftrag: Digital.» ist der CMI Podcast zur Digitalisierung der öffentlichen Hand in der Schweiz. Host Mathias Fontana spricht mit Menschen aus Gemeinden, Städten, Schulen, Archiven und Kantonen, die diesen Auftrag täglich gestalten. Echte Erfahrungen, ehrliche Einblicke, konkrete Lösungen – aus der öffentlichen Hand für die öffentliche Hand.
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Links zur Folge
- Visenti Verband Schulführung Schweiz (ehem. VSLCH): www.visenti.ch
- Educa – Fachagentur für den digitalen Bildungsraum Schweiz: www.educa.ch
- CMI: www.cmi.ch
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Transkript anzeigen
00:00:00: Digitalisierung und Keine ist ein Werkzeug, das wir benutzen.
00:00:03: Es ist nicht quasi das Ziel, sondern die Unterstützung der Terre.
00:00:07: Und ich bin sehr davon überzeugt, dass wenn man gesunde Erwachsenen haben will, braucht er eine wahnsinnige gute Verwurzelung in einer nicht-digitalen Welt.
00:00:25: Ein CMI-Podcast.
00:00:37: Mein Name ist Matthias Fontana, ich bin Leiter Marketing und Kommunikation bei CMI Und mich interessiert es, wo wir genau bei diesem Auftrag zur Digitalisierung stehen in der öffentlichen Hand.
00:00:49: In dem Podcast sprechen wir mit Menschen die die Digitalisierung mutig gestalten Menschen, die diesen Auftrag leben.
00:00:57: Als CMI knüpfen wir genau hier an.
00:01:00: Das ist nämlich auch unseren Auftrag.
00:01:02: Heute geht's um Digitalisierung derer, die unsere Zukunft startet – nämlich in der Schule.
00:01:10: Konkret in der Schulverwaltung im Lehrerzimmer und in der Schulleitung.
00:01:15: Mein Gast ist vertraut mit all diesen drei Bereichen.
00:01:19: Thomas Minder ist Präsident vom Verband Schulleiterinnen- und Schulleitenschwiz von USLCH.
00:01:26: Herzlich willkommen, Thomas!
00:01:27: Merci vielmals.
00:01:29: Du sagst, eine Schule sei kein IT-Unternehmen?
00:01:34: Digitalisierung heisst nicht, dass man Gerät verteilt, sondern eine neue Art zu arbeiten findet.
00:01:42: Und du hast auch schon im Interview gesagt, der Papierkram wird dank der Digitalisierung abnehmen.
00:01:49: Das sind wichtige und spannende Themen.
00:01:51: Dann wollen wir in diesem Gespräch auf einen Grund gehen um die Gespannung von dir und deinem Auftrag digital zu erfahren heute.
00:01:58: Schön bist du da!
00:02:00: Danke vielmals.
00:02:02: Einsteigen möchte ich ganz konkret mit einer ganz konkreten Frage.
00:02:05: Und zwar auf einem Skala von eins bis zehn, wie digital bist du selber?
00:02:11: Du persönlich unterwegs als Präsident von VOSLCH?
00:02:16: Ja, ich würde sagen ein neun... Weil ich etwas hemmige habe zum Szene, aber ich bin sehr digital unterwegs.
00:02:24: Wir haben alles in der Cloud.
00:02:26: Ich selber bei jemandem, der sehr ein visuellen Typ ist.
00:02:29: Mir gerne Zeichnungen machte und ich merkte immer mehr die Zeichnisse oder Darstellungen.
00:02:36: Weil ich merke, dass ich ihn nicht bis hinfüge, sondern anders machen möchte.
00:02:39: Dann hast du vom Zeichenblock nicht gleich.
00:02:41: Und so ging langsam sicher den Zeichen-Block auf die Seite zu einer digitalen Oberfläche.
00:02:47: Dann
00:02:49: brauchst du fast nur eine digitale Eingabe gerät.
00:02:52: Handy, iPad und Notebook?
00:02:54: Ja das ist so.
00:02:55: Und ich bin auch froh habe ich es geredet, was ich darauf zeichne mit einem Stift.
00:03:00: Jetzt
00:03:02: hast du ein Reis hinter dir im wahrsten Sinn des Wortes.
00:03:05: Du bist ursprünglich Flugbegleiter bei der Swissair gewesen.
00:03:10: Bist jetzt zum obersten Schulleiter in Deutschland.
00:03:14: Wodest schon das Zitli in diesem Amt?
00:03:16: Was nimmst du aus all diesen Stationen?
00:03:18: Mit?
00:03:20: Ja, als ich Flugbegleiter war.
00:03:23: Das war Ende der Nünzigerjahre.
00:03:25: Ich war dort schon ITA-Fing und habe mich sehr beschäftigt mit dem Computer und schon ein bisschen geredet, wenig gerede.
00:03:37: Und das ist auch nicht meine Spezialität, muss ich sagen.
00:03:39: Ich bin auf dieser Seite.
00:03:41: Aber es hat nachher sehr schnell angefangen, als ich angefangen habe an der Schule zu gehen.
00:03:46: Ich bin mit dem Computer geschafft, obwohl wir in der Schule eigentlich noch nicht persönliche Geräte aufgefügt hatten und es gab zwei Workstations.
00:03:52: Ein Lehrerkolleg oder mein Mentor von damals, welcher heute Amtschef ist im Kanton Appetze Lusserode.
00:04:01: Der hat bereits eine Server-Infrastruktur eingeführt für die Informatik und der Richt.
00:04:06: So habe ich natürlich auch – oder haben wir eine Möglichkeit gehabt, in der Schule zu eintauchen?
00:04:10: Aber ich habe sehr schnell mit einem persönlichen Gerät angefangen zu arbeiten.
00:04:13: Mein eigener Druck im Schwellzimmer war und hatte dann auch darauf gedruckt, dass man ein persönlicher Gerät überkommt.
00:04:19: Und zwei Jahre später ist er da.
00:04:20: Es war bereits der Fall, dass wir immer weiterkommen mit einer Server-Lösung anseiten.
00:04:27: Jetzt haben wir unsere Server nicht mehr im Haus, sondern bei einem Haarbüter.
00:04:32: Also irgendwie auch virtuell v.a.
00:04:34: diese Server.
00:04:35: Ich glaube es ist kein physischer Mehmeinsatz.
00:04:38: Genau!
00:04:39: So ging die Reise jetzt in den Schulgang und natürlich sind alle in der Cloud.
00:04:43: Ja, spannend.
00:04:45: Seit fast zwanzig Jahren bist du selbst ein Schulleiter in Äschelikon?
00:04:50: Was hat sich in dieser Zeit alles verändert?
00:04:53: Jetzt mal abgesehen von der Technik, was hat sich so verändert?
00:04:59: Wir haben die Schülerzellen betrachtet.
00:05:01: Die waren auf diesem Niveau.
00:05:03: oder leicht tiefer, wie sie jetzt sind.
00:05:04: Und dann waren es richtig abgesunken.
00:05:07: Wir hatten einen recht schöner Schwund und kamen dann ab dem Jahr den Turn-Around, wo er wieder richtig angezogen hat auf das Niveau, das wir heute haben.
00:05:15: Das ist mal das eine.
00:05:17: Und das andere ist natürlich die Art und Weise des Schwellens.
00:05:19: Wir kommen immer mehr weg von... Wir sagen dem gerne von Teilunterricht, aber mir gefällt das überhaupt nicht.
00:05:26: Es geht eigentlich um Instruktionen.
00:05:29: Man gibt Instruktionen und dann lassen wir die Schüler selber arbeiten.
00:05:31: Da gibt es Instrukzonen, da sind sie selbst hierzu.
00:05:35: Das sind wir auch noch nicht ganz dort, dass man miteinander zusammenlebt in einer Schule.
00:05:39: Und klar gibt es instruktive Phasen, aber man ist v.a.
00:05:43: miteinander am Schaffen in einem Schulzimmer drin.
00:05:45: Das ist einfach vom Mindset ein bisschen etwas anderes.
00:05:48: Ich würde sagen ... Es klingt sehr banal, aber das war eine relativ lange und grosse Reise.
00:05:56: Früher hat man in einem Interview gesagt, der Papierkram wird dank Digitalisierung abnehmen?
00:06:02: Ist es so eintroffen?
00:06:03: Und merke du, dass es hier als Schulleiter ist?
00:06:09: Ja, wir können es tatsächlich bei uns belegen, dass man weniger Papier braucht.
00:06:12: In der ersten Phase, in der wir die Computer eingeführt haben, war das auch die Forderung seit dem Schwellbehörden, den Papierverbrauch muss abnehmen und hat zugenommen.
00:06:19: Das heisst eigentlich, die erste Stadt passiert, wo man den Leuten mitteln hergibt, wo sie vorher vielleicht haben müssen dafür laufen, mit einem persönlichen Gerät, schnell rausdrucken, dann hat man gemerkt, oh, es kommt gar nicht raus, warum nicht?
00:06:32: Dann hat man nochmal aufgedrückt oder so.
00:06:35: diese Fehler.
00:06:39: aber jetzt noch, wo man auch gemerkt hat, dass man andere Eingabemöglichkeiten gibt wie die Tastatur und den Muses.
00:06:45: Also mit Stiften zum Beispiel.
00:06:46: Man kann Zeichnen mehr digitalisiert vorhanden als Datei, als Ansichtsexemplar
00:06:52: usw.,
00:06:53: ist eigentlich der Papierverbrauch gesunken letztendlich.
00:06:57: Insofern ja, ist das eintreten mindestens bei uns.
00:07:01: Und Papierkram im Sinne von administrativen Arbeit, Zeugs ausfüllen und anbrechen Papipapur.
00:07:10: Hast du das Gefühl, ist der Papierkramp zurückgegangen?
00:07:14: Da bin ich nicht sicher!
00:07:15: Ich habe auch mal irgendjemand gehört, der gesagt hat, die Digitalisierung wird nicht dazu führen, dass wir weniger zu tun haben sondern sie wird so eine Überadministriere führen.
00:07:26: Weil man die Möglichkeit hat und uns ganz viel Arbeit abgenommen.
00:07:28: können wir auch viel mehr anfangen abfragen, weil es zu bewältigen ist plötzlich.
00:07:35: Ich hoffe sehr, dass das nicht eintrifft.
00:07:39: Du wirst die Schulleitung weg vom Verwalten eben her zum Entwickeln der Schulbringung.
00:07:46: Wo klingt das heute schon?
00:07:49: Es klingt an vielen Norden aber auch einigen Norden noch nicht und ich glaube einfach ... Schulleitungen mit Menschen sind mit einer Vision.
00:07:57: Man muss auch begeistern und Leute überzeugen, aber sie müssen sich vor allem an Fakten und Evidenz orientieren.
00:08:05: Es gibt wirklich viel Forschung im Forschungsdaten unterdessen, wo man sich daran orientiert als Schulleitung.
00:08:12: Wer wirkt, wer funktioniert?
00:08:14: Und dann ist es noch eine Frage, weil er hart und weiss gestaltet wird.
00:08:19: Das ist eigentlich der Stufgang, den ein Schulleiter bewältigen
00:08:22: muss.
00:08:22: Und ich würde jetzt mal sagen, so wie es ja auch noch ist Bild.
00:08:27: Wie funktioniert eine Schulleiterin?
00:08:29: Eine Schulleite die wirklich die Schule entwickelt?
00:08:33: Was macht sie?
00:08:34: Wie wirkt sie?
00:08:37: Kann man das konkret sich vorstellen?
00:08:40: Das ist eine Person, die weiss, wie der Schule läuft und den Puls von der Schule spürt, die die Leute gut wahrnehmen ... neben den Kindern auch die Mitarbeitenden.
00:08:52: Aber auch ganz gezielt aufgrund eines pädagogischen Profils, die man als Schule gibt, schauen, dass man diese Leute rekrutieren kann, die einem bei der Verwirklichung dieser Vision unterstützten.
00:09:03: Mit Unterstützung meine ich nicht einfach die Menschen, die mit einem blind mittrennen.
00:09:08: Es braucht auch Leute, die kritisch denken – auch hier, damit wir keine mit wehenden Fahnen ins offene Messer rennt.
00:09:16: Die Schulleitung?
00:09:18: Giltet als enorm belastete, entlastete Digitalisierung.
00:09:23: Hast du das Gefühl, dass das bietet Entlastung?
00:09:27: Ja, an gewissen Orten ist es so.
00:09:29: Wir können zum Beispiel heute Schüller-Dossier gemeinsam führen.
00:09:33: Er wird dann früher Neuer- und Entleerpersonen.
00:09:36: Das Hängerregister über das Kind hatte, die seiner Pult schubladen.
00:09:40: Und die Schwellaltung vielleicht auch.
00:09:42: Die war nicht ganz dickungsgleich.
00:09:43: Heute hat man eigentlich die gleichen Grundlagen Und trotzdem sind wir noch nicht an diesem Punkt, weil ich denke im Moment ist wahnsinnig viel Arbeit auch im Zusammenhang mit der Digitalisierung.
00:09:54: Was für die Hulse setzt man in?
00:09:56: Wenn man sich zufügt hat, muss man sagen jetzt mal an deinem Cloudi-Heime und plötzlich ja vielleicht sind alle Sachen aus den USA vielleicht nicht mehr ganz so opportun zum sie einsetzen.
00:10:05: Ja also wir sind da schon sehr beschäftigt in dieser Thematik.
00:10:09: Auf
00:10:12: was für einen Stand sind wir da oben?
00:10:14: Was würdest du sagen?
00:10:15: Sind wir mit diesem Auftrag zur Digitalisierung der Schule schon in der Hälfte, bei zwei Dritte oder sogar noch unterhalb?
00:10:24: Wie ist das deine Einschätzung?
00:10:26: Es
00:10:26: kommt ein bisschen darauf an, was wir reden.
00:10:28: Ich denke viele Orte sind zum Beispiel Datenbanken.
00:10:31: Da gibt es kantonale Datenbanken Die sind verfügbar, die müssen man füttern.
00:10:35: Schulen arbeiten mit dem würde ich sagen erfüllt.
00:10:38: Viele Orten sind auch Schulverwaltungssoftwaren oder Plattformen, die laufen.
00:10:43: Das so weit so gut hat, ich denke einfach im Bereich der KI dort sind wir wahrscheinlich noch nicht so weit in den Schulen Hat damit zu tun dass uns einen Hauptauftrag unterrichtet Der Aufgabe ist unterrichtend.
00:11:03: Wir haben ja noch wie fünfzehn Prozent für alles andere.
00:11:05: und da ist die Digitalisierung, wenn man will voran schreiten
00:11:08: etc.,
00:11:08: auch nur ein Thema von mehreren Themen.
00:11:11: Und das ist etwas Schwierigkeit auch für uns.
00:11:15: Dazu kommt dass wir vielleicht eben auch den Thema kein einzigartigen... nur auf die Schule lösen kann.
00:11:21: Vielleicht nicht einmal nur auf Kantonaler Ebene, sondern eben müsste ich einen nationalen Rahmen haben und auch für Tools das eingesetzt werden.
00:11:29: Ja, das ist das Knüpfen genau der Erden an, den ich in dem nächsten Themenfeld angesetzt habe.
00:11:34: Du vorderst das ja auch, dass man beim Thema KI einen nationaleren Rahmen hat?
00:11:40: Was ist denn da, wo du sagst, es müsse eigentlich den Bund regeln?
00:11:45: Und was dir aber bewusst nicht?
00:11:47: Ein nationaler Rahmen meint ich nicht unbedingt der Bund, weil genau in den Volksschulen ist ja eben nicht der Bund.
00:11:54: Das
00:11:55: sind
00:11:55: Kantone und die Erziehungsdirektorenkonferenz oder wo sie sich findet dreimal im Jahr?
00:12:00: Und auch eine Verwaltung hat das Generalsekretariat, an dem sich administrativ darum kümmern und eigentlich im Rahmen dieser Erziehungstirektoren.
00:12:09: Da müsste man sich einigen und ihr Framework haben, wie kein eingesetzt wird.
00:12:13: Was sind gute Tipps?
00:12:14: Wie ist die Gopenschaffung
00:12:16: usw.?
00:12:17: Weil was feststellbar ist, ist eine drängende ausländische Anbühne auf der Markt.
00:12:23: Und das ist dann auch eine Frage der Governance.
00:12:25: Was setzt man rein?
00:12:26: Weil wir können sehr gerne gut.
00:12:28: Wir nehmen es günstigste, aber dann ist das vielleicht in einem ... Tieflohn-Lände in Europa, oder vielleicht im Asiatischen Raum hergestellt worden und wir bei uns eingesetzt.
00:12:38: Und Mitarbeiter aus der Schweiz haben keine Chance weil sie dort zwar Arbeitsplätze schaffen aber zu teurer Kosten produzieren.
00:12:46: und ich glaube als Staat oder staatliche Organisation hat man eine Verantwortung dass man das auch im Betrag sieht bei den Beschaffungen und ja mitdurch das noch wichtig und darum kann man nicht einfach irgendwie sich im Ausland bedienen.
00:12:58: Jetzt macht ihr genau die EDECA mit der Agentur Eduka, schaut den Märd an und die Entwicklungen an.
00:13:08: Und gibt Hinweisen?
00:13:12: Ist das die richtige Richtung oder fehlt aus deiner Sicht etwas?
00:13:16: Es ist absolut die richtige, dass man diese Agentur hat.
00:13:20: Die machen auch Empfehlungen.
00:13:22: Das ist sehr gut!
00:13:23: Ich glaube einfach in Sachen Kei- und Keibeschaffung ... ist es noch nicht verstanden.
00:13:29: Es gibt noch Bildungsdirektorinnen oder Direktoren, die sagen, dass sie auf Kantonaler lösen können und das glaube ich eigentlich nicht.
00:13:39: Wie funktioniert eine solche Lösung?
00:13:41: Wie wird sie beschafft?
00:13:42: Das sind die, die ich auch wirklich merke – es gibt keinen Tön – wo ausländische Lösungen empfehlen.
00:13:46: Und dann kann ich einfach nicht unterstützen,
00:13:49: v.a.,
00:13:49: wenn man sieht wie diese Lösungen entstanden sind, wie das Start-up finanziert wurde ... Natürlich ist das relativ schwierig, wenn man da nachher empfiehlt.
00:13:58: Nur weil es wahnsinnig gut ist.
00:13:59: Das ist seinten.
00:14:00: und auf der anderen Seite aber auch was ... Was muss ein KI erfüllen?
00:14:05: Ich könnte jetzt für alle das bekannteste JetGPT einsetzen Aber dann weiss man einfach, hier gibt's ein Konto.
00:14:13: Der Kind ist identifizierbar Und wenn man promptet wird für Machine Learning Eingesetzt.
00:14:21: Also braucht man eigentlich ein Vermieter, eine Plattform, die sagt, sie einfach entkoppelt vom persönlichen Profil geht ihr in das Internet oder zu der RKI und dann kommt die Antwort dort vorwärts erst auf dieser Plattform wieder am Benutzerzugarten und dass man vielleicht auch als Anbieter von so einer Plattform verträgt hat.
00:14:45: Mit den Anbieten, die sich verpflichten.
00:14:47: Alle Anfragen werden nicht für Machine Learning eingesetzt.
00:14:50: Ich treffe auch ethische Vereinbarungen mit diesen Anbütern.
00:14:56: Und da geht der Eduka-Körnig noch zu wenig weiter?
00:15:00: Sie haben noch nicht diese Empfehlungen oder kommen noch nicht bis dahin, wo du dir das wünscht?
00:15:05: Sie sind am Anfang des Punktes ... Wenn ich einfach merke, dass Kantonale Verwaltungen noch nicht an diesem Punkt sind.
00:15:13: Dass sie auch verstehen, dass man da eine Agentur hat.
00:15:16: Also irgendetwas passt ja noch nicht zusammen in dem ganzen Kassel.
00:15:20: Du kommst von vielen Schulen mit überwiegen und wo das Semikajung weg war?
00:15:26: Und hast gesagt, hier gibt es sehr viel bis gar nichts!
00:15:31: Was sind gute Beispiele, die du erlebst?
00:15:33: Kannst du einmal konkret ein Beispiel sagen, das dir in den Sinn kommt und du musst es ja nicht nennen.
00:15:37: Aber was merktest du, läuft gut?
00:15:42: Das, was ich vorher erwähnt habe, ist, dass es Schulen bereit sind zu lösen, wo quasi keine Einzelverfügung hat auch zum Unterricht für die Lehrpersonen vorbereitet wird.
00:15:54: Und diese Prompte, die man als Lehrperson macht Die werde ich mir auch abgeliehen lassen.
00:16:00: Zum Beispiel mit dem Lehrplan.
00:16:01: Das ist natürlich etwas... Also
00:16:04: das ist eine Leerplattform, oder?
00:16:07: Eigentlich ist es ein Hilfsmittel.
00:16:09: Ein Wegbasiertes Hilfsmittel, wo man damit arbeiten kann kann sein Unterricht bräumten.
00:16:17: Man weiß, man befindet sich auch in einem geschützten Rahmen.
00:16:20: Aber die Resultate kommen aus einer Kei ein und es unterstützt einem.
00:16:25: Und das unterstützt ihm gut.
00:16:26: aber ich denke, man darf nicht als Delgale glauben.
00:16:28: Ich finde eben Expertisen von den Lehrpersonen muss hier wirklich wachsam sein.
00:16:33: Ist da gescheitet was dort herkommt?
00:16:35: Sehr vieles ist okay und gut!
00:16:38: Manchmal machen wir dann auch Resultate, die nicht opportun sind.
00:16:42: Das ist das, was die Lehrpersonen leisten.
00:16:44: Aber ich komme sehr schnell voranschläge über oder etwas, das weitergeht und gleichzeitig kann der Inhalt, den ich mache, abgleichen, bin ich abplanend konfirm unterwegs.
00:16:56: Da gibt es natürlich neue Möglichkeiten, weil bis jetzt war ich abhängig von einem Leermittel, wo mir einfach den Pfad durch ein Thema vorgegeben hat.
00:17:03: Und jetzt kann ich mich anfangen, dass selber zusammenstellen.
00:17:06: und kann sagen, ich muss auch nicht unbedingt kursorisch vorgehen.
00:17:09: Ich habe dann vielleicht mehr auf den Interessen der Klassiker und habe trotzdem eine Möglichkeit zu schauen, bin ich leerblankmässig unterwegs?
00:17:16: Und diese Möglichkeit haben wir dann auch noch.
00:17:18: und jetzt kommt noch.
00:17:19: das nächste Plus ist – ich kann die Schülerinnen und Schüler, die ich zur Verfügung stellen, anonymisierte Anfragen machen, dass sie eben ihre Promptes nicht für Machine Learning eingesetzt werden.
00:17:34: Wenn die SchülerInnen und Schüler dass man so einsetzen könnte.
00:17:37: Dann kann ich auch anfangen, hochgradig individualisiert zu arbeiten.
00:17:41: Wenn ein Kind seine eigene Prompte abzusetzt, wie möchte ich es schaffen?
00:17:46: oder auch was möchte ich schaffen?
00:17:47: Oder auch was schaffe ich dann auch?
00:17:49: Kann man da wiederum auch vergleichen mit dem Lehrplan und sagen, ah ja, läuft!
00:17:54: Es fehlt noch etwas der Musik in diesem Bereich.
00:17:56: Es fehlt den Sprach- oder was immer.
00:17:58: Mega spannend!
00:18:01: Was siehst du bei Schulen, die sättige oder ähnliche ... Plattformen oder Lösungen nutzen.
00:18:08: Was macht das mit Lehrern?
00:18:10: Was macht es mit Schülerinnen und Schülern?
00:18:12: Das
00:18:13: ist noch schwierig zu sagen, was es mit ihnen macht, weil es fängt ja auch schon an.
00:18:16: Also so ein bisschen Langzeiterfahrung oder so hat man noch nicht.
00:18:20: Eine der Befürchtungen ist, wir studieren nicht mehr selber, weil man keine einsetzt.
00:18:23: Das ist jetzt auch etwas der Kritik hier, um die Öffentlichkeit zu halten.
00:18:27: Wir schalten uns hier News und da darf diese nicht passieren finde ich.
00:18:33: Sandra ist aber auch, wenn ich glaube, mit dieser Entwicklung können wir wirklich mehr dorthin, dass man die Themenzentrierte schaffen könnte.
00:18:40: Dass man mehr an den Interessen der Kinder sind.
00:18:43: Dass es uns eine Möglichkeit gibt, auch Schulen so zu gestalten, dass Kinder motivierter sind.
00:18:47: Das ist meine ganz grosse Hoffnung dabei.
00:18:51: Es gibt Schulen, die noch nicht auf dem Radar waren – weder im Lehrer- oder Schulzimmer.
00:18:59: Was würdest du dann raten?
00:19:00: Wie soll sie anfangen und was soll sie machen?
00:19:04: Ja, wenn es gar niemand hat was Fein ist in einem Team-Zimmer dann denke ich... Wenn man da auch kennt das Gefühl hätte es wäre wichtig ums zu verändern.
00:19:18: Wenn ich glaube es ist wichtig dass man sich damit auseinandersetzt weil es einfach eine Realität ist dann müsste man sich jemand vorausholen, der einen beratet.
00:19:27: Du hast mal gesagt ein Schuh ist kein Einti-Unternahmen.
00:19:31: wie hast du die Lehrpersonen Derten ab?
00:19:36: Wer Digitalisierung für dich nicht so ein Thema ist?
00:19:39: Ja, also wenn wir jetzt zum Beispiel bei uns in der Schule arbeiten, dann kann Haity oder Digitalisierung kein Thema sein für dich.
00:19:49: Also das heisst ... Wir arbeiten wirklich glaubtbasiert und mit jenen digitalen Plattformen.
00:19:56: Also du kommst nicht drumherum an deinem Telefon, musst du über eine Plattform abnehmen, es läuft über Plattform und Digital.
00:20:06: Die ganze Kommunikation, intern läuft so ... Du kommst nicht darum um bei uns?
00:20:12: Wir nehmen Leute mit, die, wenn du sagst, zu uns arbeiten willst, haben ein gutes Profi- und pädagogischen Tags.
00:20:18: Aber der ist ihr Schwachpunkt.
00:20:20: Wir nehmen solche Leute mit!
00:20:22: Ja, eigentlich finde ich es jemanden, der nicht gut ist oder sagt ja da will ich auch nicht.
00:20:27: Oder kann ich nicht?
00:20:28: Ist eigentlich auch keine gute Person für uns.
00:20:30: Es gibt aber so dass man zum Teil vielleicht auch etwas perifere Gebiete... die nicht so zentral sind, auch Leute, die nicht zu affin sind.
00:20:37: Aber dort unterstützen wir sie natürlich auch.
00:20:39: Wir haben verschiedene Support-Tagebote generell weil... Sie sind auch nicht alle auf einem gleichen Level in der Schule unterwegs.
00:20:45: und da heißt es eigentlich mehr in den Leuten, wo sogenannte Pickets & Tickets oder technische Support oder pädagogische Support, wo man Unterstützung bekommt wenn man sich an diese Schwierigkeiten hat im digitalen Bereich.
00:20:58: Aber das heisst eigentlich mindestens die Bereitschaft für sich, der die Weiterentwicklung ist für dich zentrale?
00:21:05: Ja, wenn eine Lehrperson keine Bereitschaft hat zum sich weiterentwickeln, dann kommt sie definitiv nicht zu unseren Schulen.
00:21:12: Dann würde ich auch sagen, du bist in der Schule am falschen Ort, weil in der Schulzeit ist ja die Charakteristik von der Schule, dass es um Weiterentwicklung geht und wir können nicht von der Schüler-Weiterentwickling verlangen – respektive depassiert sie sowieso, die wach sind werden älter lernen und wir verwehren uns dem.
00:21:28: Das ist die Art vor allem das gar nicht.
00:21:31: Zu der Weiterentwirkung Wer in der Schule treibt das wirklich voran?
00:21:37: Ist es die Schulleitung oder sind sie das einzelne Pionieren, ist es vielleicht auch den Kanton oder den Vorgaben von dort zu kommen.
00:21:44: Was ist deine Einschätzung?
00:21:46: Es ist etwas alles.
00:21:48: Ich würde sagen wenn der Kanton treibend ist dann hat man den Schuss nicht gehört.
00:21:53: Dann kommt man wieder auf die Auflage über dass man sich jetzt muss entwickeln.
00:21:59: Und dann gibt es aber auch Pionierschulen, die vorausgehen und vielleicht auch Kantonale Stellen inspirieren.
00:22:06: Wir müssen im Kantonalen Setting einen Rahmen bauen oder eben im nationalen Rahmen.
00:22:13: Und innerhalb der Schule ist es unterschiedlich.
00:22:17: Für mich verlangen von einer Schulleitung – ich finde das geht nicht – wenn eine Schulleitung keine Vision hat und eine Vorstellung hat, was sich die Schule hier sollte entwickeln Und ein Feuer, das brennt für irgendetwas.
00:22:30: Für gute Pädagogik.
00:22:31: Es muss ja nicht eine Digitalisierung sein, weil ich finde die Digitalisierung letztendlich schon enden soll.
00:22:35: Keine ist nur ein Instrument zum Neimen zu kommen und also müssen wir uns das Feuer brennen.
00:22:40: aber es gibt natürlich auch Pionieren in verschiedenen Gebieten.
00:22:45: Lehrpersonen, die absolut inspirierend sind und ich sehe sie so dass ich mich verstanden werde wie die Lehrperson der Lehrpersonen.
00:22:53: Ich habe eine Prozessverantwortung als Schulleitig für die Entwicklung der Schule, während meine Lehrperson die Prozess-Verantwortung hat für den Lernprozess und die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern.
00:23:03: Und wo siehst du in diesem Innern... also da ist jetzt die Drohung von den Lehrerinnen und Lehrern, die Drohrung der Schulleitung, Schulleiterinnen und Schulleitern?
00:23:11: Wo siehstest du die Drohnung des Schulverwaltungs?
00:23:13: Was ist in dem Zusammenspiel deren Aufgabe?
00:23:17: Die Schulverwaltung nimmt uns sehr viel ab und bildet Basis, dass wir gut arbeiten können.
00:23:22: Die Schul-Verwaltungs-Software ist natürlich etwas, das Prozesse angebildet sind.
00:23:30: das Papier vielleicht sogar noch digital zur Verfügung gestellt hätte, dann hat man es ausgefüllt vorhanden eingereicht.
00:23:38: Dann haben wir es vielleicht eingeschränkt oder in eine Tabelle nicht abgeschrieben und die Prozesse nordlos kann digital abbildet werden.
00:23:45: Das ist etwas, was ich erwarte auch von einem Softwarehersteller, der für Schulverwaltung Software herstellt.
00:23:53: Und dann kommt es einfach dazu, dass das Besitz v.a.
00:23:56: auch die Schulverwertung wahnsinnig viel administrativen Arbeit abnehmt.
00:24:00: Das heisst, wir können uns darauf fokussieren auf pädagogische Arbeit.
00:24:04: Aber nichtsdestotrotz bleibt natürlich ein Büsenteil hängen, wo man nicht darum herumkommt.
00:24:08: Abklärungsformulär ausfühlen oder einen Mitarbeitergespräch dokumentieren und so weiter ist klar aber das macht auch nichts.
00:24:14: Aber wenn mir zum Beispiel ein Mitarbeitergesproch vorbereitet wird von der Schwäferwältigkeit dann hat er mich schon geholfen dass ich mich nicht um die Papierkramen kümmern sondern mich mehr drauf einlassen auf mein Gegenüber
00:24:24: Auf einem Mensch?
00:24:25: Ja genau
00:24:26: Mit dem Zusammenarbeit Und ich höre von dir, dass es schon recht gut funktioniert.
00:24:32: Ist das richtig?
00:24:33: Ja, das funktioniert recht gut!
00:24:35: Wenn ich mich noch wünsche, ist eigentlich eine Plattform, in der ich mir meine Tool selber bauen kann.
00:24:42: Früher hat man sich auf einem Papier Tabellen gemacht und jeder hatte seine eigene, die zu einem passt.
00:24:49: Irgendwann hat man angefangen, sich quasi Excel-Tabellen so zu bauen, damit sie funktionierten.
00:24:55: Er hat dabei bemerkt, dass er abfüllen muss.
00:24:57: Ich muss ihn noch nicht abschreiben, aber es hätte jemand anders eintragen können.
00:25:00: Da kann man heute mit Cloud-Service sein oder wenn wir den Excel-Tabellen mehr Leute gleichzeitig arbeiten könnten.
00:25:06: Das ist wunderbar!
00:25:07: Da können sie gleich direkt einfühlen zum Beispiel.
00:25:10: Es gibt auch andere Tools, die so Tabelle-Eingabeformate haben.
00:25:15: Der ist natürlich wunderbar und sind immer schon ein Stück weiter.
00:25:20: Ich wünschte mir aber noch ... mein eigenes Prozess bauen kann.
00:25:25: Wenn ich ein E-Mail mit dem bekommen, drücke ich auf diesen Knopf, weil das immer repetitiv ist und dann passiert da und da und dahin.
00:25:34: Das gibt es natürlich schon von einem sehr grossen Softwareanbieter vielleicht am grössten in der Welt.
00:25:40: Die haben das mit Power Automate.
00:25:42: Ist allerdings noch recht komplex.
00:25:44: Ich denke aber auch dort wird Kai noch ein Stück weitergehen, in dem wir eigentlich Kai erzählen können.
00:25:49: Wenn man gerne hätte – ich weiss auch, dass es schon so erste Entwicklungstools gibt – wo man kann erzählen und Kai baut einem zum Beispiel die Webseite, die ihn dann machen.
00:25:57: Also du wünschst dir eigentlich dieser nochmal mehr individualisierte Unterstützung in diesen Prozessen?
00:26:05: Es ist spannend!
00:26:06: Ich habe in diesem Podcast auch schon über Kai geredet.
00:26:09: Und wir sind dieser beim Punkt angelangt.
00:26:12: der Prozess Wo Kai kann steuern, ist eigentlich das Wichtigste.
00:26:15: Es ist nicht der Chat und nicht der Promt, sondern wenn Kai in den Prozessen unterstützen kann, dann wird sie richtig sinnvoll.
00:26:22: Das gehört jetzt bei dir auch?
00:26:23: Du wirst ja wünschen, dass du dort eine Unterstützung hast!
00:26:27: Ja meine Frau ist im Gesundheitswesen tätig und die haben zum Teil schon ein paar Specher, wo Kai unterstützt sind oder wo quasi es kommt etwas hier entbringt und Kai in Schlagfahrt dort und da blicken.
00:26:39: Wenn es nicht richtig ist, wenn selten der Fall ist, dann ist es zuhause vorhanden.
00:26:42: Aber die Achtzig-Ninz-Prozent für den Fell ist gerade auf einem richtigen Ort unter Bestätigung.
00:26:46: Dann
00:26:47: hast du Arbeit abgenommen in diesem
00:26:49: Sinn?
00:26:49: Ja, also sich durchklicken und verzeichnen usw.
00:26:54: Der Podcast heisst Auftrag Digital.
00:26:57: Was treibt dich bei dem Auftrag ganz persönlich an?
00:27:02: Es ist auch das, was mich überhaupt als Schwellleiter betrifft.
00:27:05: Ich möchte einen Unterschied machen die Lehrerinnen und Lehrer bei uns im Team.
00:27:13: Das ist meine erste Aufgabe, natürlich mit dem Ziel, dass wir einen Unterschied machen können für unsere Kinder- und Jugendlichen, die bei uns in die Schule gehen.
00:27:22: Dass sie zu gesunden, gut verantwortungsvollen Erwachsenen haben können – Herrereifen, Herrewachsen!
00:27:30: Das ist das, was mich antreibt.
00:27:33: Alles andere ist Beigemüsie wenn man so will.
00:27:37: Digitalisierung und Kai ist ein Werkzeug, das wir benutzen.
00:27:40: Das ist nicht quasi das Ziel, sondern die Unterstützung der Terre.
00:27:49: Ich bin sehr davon überzeugt, dass wenn man gesunde Erwachsenen haben will, braucht er eine wahnsinnige gute Verwurzelung in einer nicht digitalen Welt.
00:28:01: Das heisst, sie wissen wie es im Welt ist.
00:28:02: Sie wissen, wie es voraus ist.
00:28:05: Die wissen wie der Dreck schmeckt und wie sich die Regen anfühlt.
00:28:07: Natürlich nicht mega wichtig!
00:28:10: Ab dieser Folge habe ich zum Schluss drei ganz kurze Fragen.
00:28:16: Wenn du Schulleitungen, eine einzige Überzeugung zu einer Digitalisierung müsstest mitgeben, welche ist das?
00:28:25: Dann knüpfe ich eigentlich dort auch, wenn ich vorhin gesagt habe... dass man die digitale Möglichkeit, die man als Werkzeug einsetzt und nur dann einsetzt wenn sie besser sind also wenn man es analog löst.
00:28:37: Sonst würde ich es analog löschen.
00:28:40: Und ich glaube auch im Zyklus I sprich von Kindes gibt es zweiter Klasse würde ich möglichst wenig digitale Mittel einsetzen.
00:28:49: Es geht nicht darum das man sich früher daran gewöhnt.
00:28:51: Wir haben in der Gesellschaft einen Gegenteil Gegenteiliges Problem, dass man eigentlich Kinder haben, die viel zu früh schon mit digitalen Medien in den Kontext kommen, sprich Social Media.
00:29:03: Welche Wächer sollte der Schul heute stellen?
00:29:06: Dass sie in fünf Jahren nicht im Rückstand ist?
00:29:08: Ich
00:29:10: denke Sie sollten jetzt wenn Sie nicht schon einen KI zur Verfügung stellen innerhalb ihrer Organisation wo ethische Namen erfüllt und die Möglichkeiten oder nichts... Bedürfnisse, die man in den Schulen auch abdeckte.
00:29:26: Und was kann eine Schulleitung schon morgen ganz konkret anpacken?
00:29:30: Ähm...
00:29:33: Ja... Eine Analyse machen, wo es startet und sagen hey alles gut Jacks, sich auf die Schulter klopfen und sagen weiter so, weiter in diesem Programm oder sagen okay wir haben noch nichts dann Hobla Strommithose sofort loslassen damit wir den Anschluss nicht verpassen.
00:29:50: Danke vielmals Thomas für diesen Einblick!
00:29:54: Konkret nehme ich aus diesem Gespräch mit Digitalisierung und Kai, das ist ein Werkzeug.
00:30:00: Und so soll man es auch behandeln.
00:30:03: Wirklich überrascht hat mich, dass du die Menschen herausforderst um dich herum und generell.
00:30:11: Du möchtest, dass sie sich mit der Digitalisierung beschäftigen, wenn Sie das gar nicht machen ... So habe ich das gehört von dir, denn sie sind eigentlich nicht am richtigen Ort in diesem Kontext der Beutung.
00:30:24: Spannend habe ich in dem Zusammenhang auch gefunden, dass es gesehen gibt offenbar schon KIT-Tools, die Lehrerinnen und Lehrer ganz konkret unterstützen können, wo sich individuelle Lehre unterstützen kann und sich aber auch an unserem Lehrplan, den wir in der Schweiz haben, orientieren können.
00:30:44: Ganz herzlichen Dank, Thomas.
00:30:45: Für den Einblick du uns hast gegeben in die ganz persönliche Auftrag digital aber auch in deine Mission wo du als Präsident von VOSLCH hast.
00:30:54: Danke vielmals bist du
00:30:56: da gewesen.
00:30:56: Danke auch, merci!
00:30:58: Wenn du Fragen, Inputs oder Rückmeldungen hast dann melde doch bei uns direkt im Kommentar dieser Folge oder per Mail an matias.fontanaatcmi.ch.
00:31:10: Und wenn ihr diesen Podcast weitergebracht habt dann abonnieren, damit die nächste Folge nicht verpasst ist.
00:31:17: Und wenn du findest, wo deine Kolleginnen und Kollegen profitieren können von diesem Gespräch dieser Inhaut, dann leite der Podcast gern weiter!
00:31:26: Danke vielmals für's dabei sein bei Auftrag Digital.
00:31:30: bis zum nächsten
00:31:44: Mal.
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